Sortieranalysen

Abhängig von der Zielsetzung einer Untersuchung wird der Untersuchungsrahmen individuell auf Ihre Anforderungen abgestimmt und angepasst.

Durch unsere langjährige Erfahrung bei Sortierungen und Qualitätsanalysen zu den unterschiedlichsten Fragestellungen besitzen wir eine große Expertise in der Durchführung und Auswertung. Bei unserer Arbeit legen wir großen Wert auf Sicherheit und Arbeitsschutz unseres geschulten Sortierteams.

Die Zusammensetzung von Abfallströmen ist eine wichtige Grundinformation, um künftige abfallwirtschaftliche Maßnahmen zu planen bzw. den Erfolg bereits umgesetzter Maßnahmen zu prüfen.

 

Wir führen Sortieranalysen insbesondere für folgende Abfallfraktionen durch:

  • Leichtverpackungen/stoffgleiche Nichtverpackungen
  • Papier, Pappe, Karton (PPK)
  • Glas
  • Restmüll
  • Bioabfall
  • Sperrmüll
  • Gewerbeabfall
  • Elektro(nik)altgeräte
  • Altbatterien
  • Alttextilien

 

Im Detail ermitteln wir für Sie u. a. die Wertstoffpotenziale im Restmüll und bestimmen, welche Auswirkungen die Einführung einer Wertstofftonne und die Ausweitung der Getrennterfassung von Bioabfällen auf das Mengengerüst und die stoffliche sowie energetische Zusammensetzung der zukünftigen Abfallströme haben.

 

Besondere Bedeutung haben Sortieranalysen zur Bestimmung von Verpackungsanteilen bei PPK und LVP respektive Sammelgemisch der Wertstofftonne als Grundlage von Zahlungs- und Vergütungsvereinbarungen zwischen kommunalen und privaten Unternehmen.

 

Neben der konzeptionellen und strategischen Beratung bieten wir Ihnen folgende Dienstleistungen an:

  • Methoden zur Mengenermittlung
    •  Gebietsanalyse (regionale Besonderheiten, Sammeltouren)
    •  Datenauswertungen
    •  Mengenanalysen (Sortieranalysen zur Inputzusammensetzung)
  • Analyse von Haushaltsabfällen und getrennt erfassten Wertstoffmengen durch Sortierung einer repräsentativen Probemenge in geeignete Stoffgruppen
  • Auswirkungen abfallwirtschaftlicher Maßnahmen auf
    • Zusammensetzung und Qualität der Abfallströme
    • Verwertungsmöglichkeiten (u. a. Bestimmung von Feuchtegehalten und   Heizwerten)
    • Verwertungswege
    • Anlagenauslastungen
  • Interpretation und Auswertung der Analyseergebnisse sowie Prognosen zu Kosten/Erlösen und Klimaauswirkungen (CO2)